LAG: Ministerin Kaniber erhöht Budgets der LEADER-Aktionsgruppen

Gute Nachricht für alle LEADER-Gruppen in Bayern: Die landesweit 68 Lokalen Aktionsgruppen (LAG) dürfen sich über zusätzliche Mittel aus dem Förderprogramm freuen. Wie Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber mitteilte, erhalten alle LAGn eine zusätzliche Finanzspritze von 58.000 Euro. „Mit den zusätzlichen Mitteln möchten wir die Menschen vor Ort noch stärker dabei unterstützen, ihre Heimat weiterzuentwickeln und lebenswert zu halten“, so die Ministerin. Damit steigt das Budget der LAG Fichtelgebirge-Innovativ in der aktuellen Förderperiode (2014 bis 2020) auf 1,858 Millionen Euro. Die Erhöhung war möglich, weil der Freistaat im Nachtragshaushalt 2018 noch einmal rund vier Millionen Euro für die LEADER-Projekte bereitgestellt hat. Insgesamt stehen im Förderzeitraum nun 115 Millionen Euro für Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raums zur Verfügung. „Die große Nachfrage und das beeindruckende Engagement der Bürger vor Ort zeigen, dass das Programm bei den Menschen ankommt und viel bewirkt“, sagte die Ministerin.

In der laufenden Förderperiode haben die in den 68 Lokalen Aktionsgruppen engagierten Bürger bereits mehr als 800 Projekte gestartet. Thematische Schwerpunkte sind in erster Linie Tourismus, Kulturelles und Soziales. Fast ein Drittel der geförderten Projekte befasst sich mit Umwelt- und Klimaschutz. „Dieser inhaltlich breite Ansatz von LEADER in Bayern macht es möglich, passgenaue Projekte für die verschiedenen Regionen zu entwickeln“, so die Ministerin. Mehr zum EU-Programm LEADER und eine Übersicht der 68 LAGs in Bayern gibt es unter www.leader.bayern.de.

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Ansprechpartner

Christine Lauterbach

Christine Lauterbach

Dipl.-Ing. Univ.

LEADER-Aktionsgruppe

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Fax: 09232 80-9666
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LAG-Management gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).