Beratungstag E-Mobilität

 

 

Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos über Deutschlands Straßen rollen. Trotz
staatlicher Fördermaßnahmen und einer weiter wachsenden Anzahl verfügbarer elektrischer
Fahrzeugmodelle steckt die Elektromobilität in Deutschland noch in den Startlöchern. Aber
weshalb eigentlich? Welche Gründe sprechen denn dagegen, zum E-Lenker zu werden?

Fragen wie diese werden immer wieder gestellt:

Wie steht es um die Reichweite der Elektroautos?
Wie entwickelt sich die Ladeinfrastruktur?
Sind Elektroautos für mich erschwinglich und ökonomisch sinnvoll?
Was bringen Elektroautos für die Energiewende?

 

Am Mittwoch, den 13. September 2017 haben Sie die Möglichkeit, sich über diese Themen zu
informieren und genau solche Fragen zu diskutieren. Von 10.00 bis 17.00 Uhr findet im
Landratsamt Wunsiedel für alle am Thema „Elektromobilität“ interessierte Personen,
Behörden und Unternehmen ein Beratungstag mit sechs einzelnen Beratungsterminen statt.
Die Beratung findet durch die Projektmitarbeiter der Energievision Frankenwald e.V.
Martin Kastner und Frank Hoffmann statt.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Probefahrt eines E-Autos, zur Verfügung gestellt
durch das Autohaus Wittke aus Wunsiedel.

 

Termin:
Mittwoch, den 13. September 2017
 
Ort:
Landratsamt Wunsiedel - Raum E.08, Jean-Paul-Straße 9, 95632 Wunsiedel
 
Veranstalter:
Energievision Frankenwald
 
Kontakt und Anmeldung:
Telefon: 09261 / 66 40 8 40
Mail: info@energie-frankenwald.de
 
Bitte melden Sie sich kostenlos für einen der Beratungstermine an diesem Tag bis
einschließlich 12. September bei der Energievision Frankenwald verbindlich an.

Zurück

Ansprechpartner

Christine Lauterbach

Christine Lauterbach

Dipl.-Ing. Univ.

LEADER-Aktionsgruppe

Tel: 09232 80-666
Fax: 09232 80-9666
Nachricht senden

LAG-Management gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)

Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER).